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Ausstellungseröffnung EUROPÄISCHES FORUM. FRAUEN HEUTE
Stadttheater Vukovar (Kroatien) am 23.01.2010
Start des Gewaltpräventionsprojektes EUROPÄISCHES FORUM. JUNGE LEUTE. HEUTE
Stadttheater Vukovar - Direktorin Ivana Milicic
Europahaus Vukovar - Ehrenpräsidentin Ljiljana Gehrecke
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Grußwort der Ministerpräsidentin Thüringens, Christine Lieberknecht
Sehr geehrte Frau Präsidentin Dr. Cvikic, sehr geehrte Frau Ehrenpräsidentin Prof. Gehrecke, sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Vertreter der Stadt Vukovar, sehr geehrter Herr Dr. Schäf sehr geehrte Gäste, es ist mir eine große Freude, dass die Ausstellung EUROPÄISCHES FORUM. FRAUEN HEUTE. Auf den Spuren der heiligen Elisabeth... in Vukovar gezeigt wird und bei Ihnen gleichzeitig auch den Auftakt für das europaweite Gewaltpräventionsprojekt aus Thüringen EUROPÄISCHES FORUM. JUNGE LEUTE. Heute... bildet. Dieses Projekt wirbt dafür, sich mit dem SINN des Lebens auseinander zu setzen, Toleranz im Umgang miteinander zu pflegen und Brücken zueinander zu bauen. Ich wünsche der Ausstellung und dem Projekt vollen Erfolg, eine gute Resonanz und die erhoffte Nachhaltigkeit. Christine Lieberknecht Schirmherrin, Vorsitzende des Kuratoriums der Maria Pawlowna Gesellschaft e.V.
Vukovar, 18. 01. 2010. Freistaat Thüringen Ministerpräsidentin Frau Christine Lieberknecht Regierungsstraße 73 D – 99084 Erfurt Für ein gemeinsames christlich-humanistisches Europa Sehr geehrte Frau Lieberknecht! Obwohl ich nicht die Ehre hatte Sie persönlich kennen zu lernen, erlaube ich mir Ihnen ein paar Worte zu schreiben. Ich habe nämlich das Bedürfnis Ihnen, als Schirmherrin, mitzuteilen dass das Europahaus Vukovar/Kroatien in Zusammenarbeit mit dem Kroatischen Heim und dem Stadtmuseum Vukovar, am Sonnabend, den 23. Januar, im Stadttheater, die Ausstellung „EUROPÄISCHES FORUM: FRAUEN HEUTE – auf den Spuren der heiligen Elisabeth“ eröffnen wird. Zu der Ausstellung, die Herr Knappe nach Vukovar bringt, werden wir auch einige Fotos von Frauen aus Vukovar hinzugeben, von denen wir meinen, dass Sie die Kriterien, die das Projekt vorgibt, erfüllen. Somit können wir einen Bogen von den anderen bisher am Projekt beteiligten europäischen Ländern nach Kroatien, das sich um die Mitgliedschaft in der Europäischen Union bemüht, schlagen. Der Kontakt zur Maria Pawlowna Gesellschaft kam im vergangenen Sommer über Herrn Dr. Michael Schäf und die Deutsche Botschaft in Kroatien zustande. Mit Herrn Knappe konnte ich mich über die von ihm initiierten Projekte austauschen, und bin von deren Tiefgang und Weitsicht sehr beeindruckt. Die aussagekräftigen Kataloge der Frauen und der Männer, die er mir brachte, wie auch das Projekt der Gewaltprävention bei der Jugendlichen habe ich gründlich studiert. Sehr wichtig daran ist, dass Herr Knappe sich nicht mit Symptomen, sondern mit der Wurzel der Gewalt, sowie mit dem Sinn des Lebens befasst hat. Aus diesem Grund wird sich das Europahaus Vukovar bemühen, das Projekt, den hiesigen Umständen entsprechend, auch in Vukovar zu implementieren. Die Ausstellung, zu der wir hohe Gäste erwarten, bildet den Projektauftakt. Die Zukunft unseres gemeinsamen Europa wird davon bestimmt sein, wie es gelingt, dem Einzelnen der Sinn des Lebens zu vermitteln und ihn anzuregen, christlich-humanistisch zu denken und zu handeln. Mit herzlichen Grüßen Prof. Dr. Ljiljana Gehrecke Ehrenpräsidentin
Sehr geehrter Herr Knappe!
Wir bedanken uns herzlich für die Initiative und die fruchtbare Zusammenarbeit an der Organisation der Ausstellung "Frauen Heute" im Rahmen Ihres großartigen Projekts "EUROPÄISCHES FORUM. FRAUEN HEUTE. Auf den Spuren der heiligen Elisabeth...".
In der Anlage übersende ich Ihnen die Briefe, die ich - im Zusammenhang mit der Ausstellung - an die Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht und an den Herrn Bröckelmann geschrieben habe. Da wir viele Berührungspunkte zwischen Ihrem Projekt und der Tätigkeit des Europahauses festgestellt haben, würden wir uns sehr über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Maria Pawlowna Gesellschaft freuen. In diesem Sinne werde ich Ihnen in der kommenden Woche einige unserer Projekte per E.mail schicken.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für den Erfolg Ihres Projekts und - jetzt unserer gemeinsamen - Ausstellung,
Ljiljana Gehrecke
P.S. Die Nachricht über die Ausstellung können sie auf unserer Internet-seite sehen (http://www.edvu.org/article.php3?)
Vukovar, 23. 01. 2010.
Herrn Sebastian Jost Bertram Bröckelmann Leiter der Kulturabteilung Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Ulica grada Vukovara 64 10 000 Z A G R E B
Lieber Herr Bröckelmann!
Auf diesem Wege möchte ich mich für den Kontakt, den sie zwischen Maria Pawlowna Gesellschaft e. V. aus Weimar und Europahaus Vukovar hergestellt haben, recht herzlich bedanken. Der thüringische Journalist, Dr. Michael Schäf, der seit einigen Jahren auf der Insel Rab lebt, hatte im Frühjahr in der Botschaft für einen Kontakt in Kroatien für Maria Pawlowna Gesellschaft angefragt und Sie haben ihm das Europahaus Vukovar empfohlen. Dieser Kontakt hat bereits Früchte getragen und wir freuen uns über die zukünftige fruchtvolle Zusammenarbeit mit Thüringen.
Das Europahaus Vukovar und die Maria Pawlowna Gesellschaft e.V. haben heute einen wichtigen Schritt in ihrer Zusammenarbeit getan: Gerade wurde im Stadttheater Vukovar die erste Ausstellung in Kroatien „EUROPÄISCHES FORUM: FRAUEN HEUTE; Auf den Spuren der heiligen Elisabeth“ unter Teilnahme der Vertreter der Stadt und ungewöhnlich vieler Besucher eröffnet.
Die Ausstellung zeigt, bis zum 10. Februar, Frauen und ihre Lebensleitmotive aus nunmehr 12 Ländern. Sie stellt das Fragment eines größeren Projekts dar, dessen Endziel die Gewaltprävention und die Förderung eines christlich humanistischen Europas ist.
In die ausgestellte Bildersammlung haben wir auch die Porträts 10 Frauen aus Vukovar eingeschlossen und sie werden, zusammen mit den anderen Bildern der Sammlung, den Weg durch Europa fortsetzen. Eine besondere Ehre für uns war das Grußwort der Frau Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin von Thüringen, die Schirmherrin der Ausstellung, die uns eine E-mail mit guten Wünschen geschickt hat. Nun wollen wir im Rahmen des Projekts von Herrn Knappe mit Maria Pawlowna Gesellschaft enger zusammenarbeiten und in das Projekt vor allem junge Menschen einschließen mit dem Ziel die Kommunikation zu verbessern, Toleranz zu fördern und nach dem wahren Sinn des Lebens zu forschen.
Im vergangenen Jahr wurde in Winnenden die Stiftung gegen Gewalt in Schulen gegründet und Maria Pawlowna Gesellschaft hat bereits mit ihr Kontakt aufgenommen. Herr Knappe wird es versuchen eine Brücke zwischen der Stiftung und dem Europahaus Vukovar ebenfalls zu bauen. Soviel zu Ihrer Kenntnisnahme.
Mit freundlichen Grüßen,
Ljiljana Gehrecke
Vukovar, 23. 01. 2010.
Freistaat Thüringen Ministerpräsidentin Frau Christine Lieberknecht Regierungsstraße 73 99084 ERFURT Deutschland
Sehr geehrte Ministerpräsidentin Lieberknecht!
Erlauben Sie mir, dass ich mich, vor Allem, für Ihr Grußtelegramm, das per E-mail ankam, recht herzlich bedanke. Heute Abend habe ich es vor den Vertretern der Stadt und vielen anderen Besuchern, dessen Zahl unsere Erwartungen weit übertraf, vorgelesen. Ihre Worte haben auf alle Anwesenden einen tiefen Eindruck hinterlassen und wurden mit heftigem Applaus begleitet. An der Ausstellung EUROPÄISCHES FORUM: FRAUEN HEUTE; auf den Spuren der heiligen Elisabeth haben sich auch zehn Frauen aus Vukovar mit ihren Fotos und ihren Lebenskredos beteiligt. Das Projekt von Herrn Knappe, dessen Endziel Gewaltprävention ist, hat mit der Tätigkeit des Europahauses Vukovar viele Berührungspunkte und wir hoffen dass sich aus dem ersten Kontakt, das wir Herrn Dr. Schäf und der Deutschen Botschaft in Zagreb verdanken, eine engere Zusammenarbeit mit Thüringen entwickeln wird. Auf diese Art würde auch das Europahaus Vukovar in das europäische Netz, das Herr Knappe eben so erfolgreich webt, eingebunden werden.
Mit den besten Wünschen für Ihr persönliches Wohl und herzlichen Grüßen,
Ljiljana Gehrecke |