EROPÄISCHES FORUM. JUNGE LEUTE. Heute... Ein Projekt zur Gewaltprävention, Kommunikation, Toleranz...
Das Projekt setzt an Idealen an. Vorbild war die Heilige Elisabeth, die vor 800 Jahren vierjährig nach Eisenach gebracht wurde, um das Herrschen zu lernen. Elisabeth entscheidet sich anders und bestimmt ihren Weg allen Widerständen trotzend in der Christusnachfolge „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matth. 25/40) Die Ideale von Selbstbestimmtheit, Verantwortung fürs Gemeinwohl, Standfestigkeit sind zeitlos. Prof. Hans-Joachim Maaz, Halle, bezeichnet die derzeitige Epoche als „Zeitalter des Narzissmus“. Das Projekt provoziert in direkter Kommunikation die Frage: „Warum bist du, warum bin ich auf der Welt? Sich einmal mit der Frage nach dem Sinn des Lebens angefreundet, leiten sich weitere Fragen nach dem Weg, nach den Mitmenschen und nach den Mitteln ab. Bei diesem Projekt kommen Fotografie, Videografie, die verschiedenen Kunstsparten und Geschichte zum Einsatz. Die Ergebnisse münden u.a. in einer Ausstellung, die vom Entstehungsort zu andern Plätzen wandern soll. Die Präsentation der Ausstellung kann mit Workshops, Konferenzen verbunden werden. Gleichermaßen stehen Dokumentionen in aller medialen Bereichen offen, wie die Möglichkeit, in Internetforen weltweit zu kommunizieren.
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Das Projekt konnte bisher an folgenden Plätzen verortet werden:
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Veröffentlichungen und Beschreibungen von Einzelprojekten
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Treffen in der Gropiusschule Erfurt |
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Niederschrift
Arbeitsgespräch zur Bündelung, deutschland- und europaweiter Vernetzung von Projekten zur Gewaltprävention am 26.02.2010 in der Walter-Gropius-Schule Erfurt 12.00 - 15.00 Uhr und anschließend im Restaurant "Gartenstadt" / Gutenberg-Gymnasium 15.00 - 18.30 Uhr
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